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LTE NETZAUSBAU, INTERNET UND LTE 4G MOBILFUNK

Fire, das erste LTE 4G Smartphone von Amazon

Das neue fire von Amazon

Das neue fire von Amazon

Der Online-Händler Amazon, der schon seit einigen Jahren mit eigenen technischen Entwicklungen wie dem Kindle (einem E-Reader) punktet, hat nun mit Fire sein erstes Smartphone auf den deutschen Markt gebracht. Den Exklusivvertrieb übernimmt bis auf Weiteres die Deutsche Telekom.

Begrenztes Prime-Angebot für das Fire

Ab dem 31.12.2014 bis zum 31.12.2015 erhalten Käufer zum Amazon-Smartphone ein komplettes Jahr das Prime-Angebot des Online-Händlers gratis. Auch die sonstigen technischen Features haben es in sich, im ersten Jahr steht Cloud-Speicherplatz ohne Limit zur Verfügung, auch ein 24/7 technischer Live-Support per Mayday-Funktion wird angeboten. Außerdem ist das Fire-Smartphone mit Firefly und Dynamic Perspective ausgestattet, beides sind bahnbrechende neue Technologien. Bei der Dynamic Perspective kommt ein neues Sensor-System zum Einsatz, das die Stellung des Smartphones erfasst und damit neue Nutzungsmöglichkeiten schafft, Firefly wiederum erkennt automatisch relevante Daten in der Umgebung des Nutzers: URLs und E-Mail-Adressen, QR- und Barcodes, Telefonnummern, Texte zur Übersetzung, Filme, Kunstwerke, Musik und nicht zuletzt viele Millionen Kaufartikel. Wenn der Nutzer die Firefly-Taste drückt, verarbeitet das Amazon-Smartphone umgehend die erkannten Daten.

Tarife für das Fire

Die Telekom bietet nun ihrerseits Tarife an, in denen das Smartphone von Amazon für einen Euro inklusive ist. Durch das Prime-Zusatzpaket und die innovativen Features lohnt sich das tatsächlich, zudem dürfte sich die Partnerschaft des marktführenden Online-Händlers mit dem führenden deutschen Mobilfunkbetreiber und seinem starken Netz für die Kunden auszahlen. Die Nutzer werden überdies von der technischen Gestaltung des kleinen Alleskönners sicher begeistert sein. Das Feature Dynamic Perspective beispielsweise verwendet vier Spezialkameras und vier Infrarot-LEDs frontseitig, um den Energieverbrauch so niedrig wie möglich zu halten. Der Prozessor, die komplexen Echtzeit-Bilderkennungsalgorithmen und die leistungsstarke Grafik-Engine wurden an den Fokus dieses Smartphones angepasst und repräsentieren den derzeit jüngsten Stand der Technik. Amazon und die Telekom wollen das Nutzer- und Leistungserlebnis verbessern, beispielsweise über einhändige Kurzbefehle, automatisches Scrollen und supereinfache Navigation.

Tarife finden Sie auf LTE100.info

Bildquelle; Telekom

Urlaub, Telekom senkt die Preise außerhalb der EU

Urlaub, Telekom senkt die Preise

Urlaub, Telekom senkt die Preise

Die Telekom hat eine drastische Preissenkung angekündigt: Außerhalb der EU werden die Tarife um rund 90 Prozent günstiger. Schon seit dem 6. Mai 2014 können Telekom-Kunden auch an Stränden der Karibik schon für 6 ct/MB ins mobile Netz. Die Datenoption Travel & Surf richtet sich eher an Privatreisende, während Roaming Global Plus für Geschäftsreisende gedacht ist. Die globalen Preise werden damit an das europäische Niveau angepasst, “Europa ist nun überall” kommentierte Telekom-Vorstand Niek Jan van Damme den Vorgang. Hohe Roamingkosten gibt es nun weder in den USA noch in Brasilien (Fußball-WM), Thailand oder Südafrika. Immerhin um 90 Prozent gibt der Konzern mit den Preisen nach.

Telekom Preise im Einzelnen

Wer sich für die Preissenkung der Telekom im Einzelnen interessiert, muss sich die einzelnen Tarife genauer anschauen. So gibt es den Travel&Surf DayPass M mit einer Daten-Flatrate von 50 MB auch außerhalb der EU (2,95 Euro), den WeekPass mit 150 MB (global für 14,95 Euro) und die Travel & Surf Pässe für Ländergruppen. Prepaid-Kunden profitieren ebenfalls, auch wenn der Abrechnungsmodus etwas anders als bei Dauervertragskunden ausfällt. Wer das gebuchte Datenvolumen überschreitet, kann trotzdem weiter mit gedrosseltem Tempo surfen. Ab dem 1. Juli 2014 schließlich wird es einen “All Inclusive” Option geben, bei dem die Inlandstarife vollumfänglich auch für das europäische Ausland gelten. Wer also in Europa die Grenzen überschreitet, muss sich künftig keine Gedanken mehr über seine Flatrate machen, sie funktioniert zu gewohnten Konditionen weiter. Es handelt sich bei “All Inclusive” um eine zubuchbare Option zu den bestehenden Tarifen für monatlich fünf Euro bei einer Laufzeit von einem Jahr. Auch an die Kunden mit höchstens einer Auslandsreise jährlich hat das Unternehmen gedacht: Sie können die Optionen für nur einen Monat (19,95 Euro) buchen.

Infos und Tarife finden Sie auf LTE100.info

Bildquelle; Telekom

LTE 4G Anbieter

Anbieter für das schnelle Mobilfunknetz LTE sind in Deutschland die Telekom, Vodafone, o2 und seit Jüngstem auch E-Plus. Die Netzabdeckung in den 16 Landeshauptstädten der Bundesländer fällt dabei überwiegend sehr gut aus, wobei schwer auszumachen ist, bei welchem Unternehmen das beste LTE 4G Netz aktuell zur Verfügung steht.

LTE 4G MobilfunkLTE 4G in den großen Städten

Die aktuelle Netzabdeckung (März 2014) beträgt in großen deutschen Städten – vor allem in den Landeshauptstädten – durchweg über 90 Prozent bis auf Saarbrücken (66 Prozent). Vielerorts sind es über 95 Prozent, Berlin, Hannover und Erfurt stehen aktuell mit 99 Prozent an der Spitze. Vor allem in den neuen Bundesländern fällt die Abdeckung außerordentlich hoch aus, die umliegenden Flächenbundesländer werden ebenfalls sehr gut versorgt. In Sachsen steht das 4G Netz zu 81 Prozent zur Verfügung, in Thüringen sind es 79 Prozent und in Sachsen-Anhalt 78 Prozent. In diesen Flächenländern sind praktisch keine Unterschiede mehr zwischen kleinen und großen Städten erkennbar. Die Anbieter folgen damit dem Auftrag der Bundesnetzagentur, eine flächendeckende Versorgung zu gewährleisten.

Highspeed-LTE vielfach verbreitet

In 15 von 16 Landeshauptstädten stehen schon Übertragungsgeschwindigkeiten bis 150 MBit/s via LTE+ zur Verfügung, bislang kommen solche Angebote nur von der Telekom. Das CAT-4 Netz arbeitet in mittlerweile 150 Städten, wiederum macht Saarbrücken eine Ausnahme wegen der Nähe zur französischen Grenze. Die 800-MHz-Frequenzen werden vom französischen Militär besetzt, das schafft Limits bei der deutschen 4G-Versorgung. Eine baldige Lösung ist hierfür nicht in Sicht, auch wenn die EU die entsprechenden Frequenzen schon ab Januar 2013 eigentlich nur noch für den Mobilfunk freigeben wollte. In Deutschland sind von der extensiven Frequenznutzung durch die französischen Streitkräfte praktisch das gesamte Saarland und weite Teile Baden-Württembergs betroffen. Die Netzabdeckung liegt hier anbieterunabhängig nur zwischen 45 und 50 Prozent. Ein Wechsel des Providers ist für die Betroffenen wenig hilfreich, mit diesen technischen Problemen haben alle LTE-Anbieter zu kämpfen.

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Bildquelle; REK

LTE Mobilfunk und Auto schmelzen zusammen

LTE 4G Hotspot im Auto

Immer mehr wird der Mobilfunk über LTE Anwendungen mit dem Auto verbunden. Ein sehr gutes Beispiel liefert hierfür der Hersteller BMW, in dessen Fahrzeugen schon seit 2012 zunehmend der Fahrer über eine interne WLAN-Station mit der Umwelt vernetzt wird. Ähnliche Beispiele gibt es von anderen Produzenten. Bei BMW heißt das ConnectedDrive, der Konzern wird auf der 2014er CES (Consumer Electronics Show) in Las Vegas den jüngsten Stand der Dinge präsentieren.

Technologische Spitzenposition im Auto von BMW

Freilich können die bayerischen Motorenbauer eine internationale Spitzenposition mit ihrem Konzept beanspruchen, mit dem sie den Mobilfunk in ihre Fahrzeuge integriert haben. Die neuartigen Forschungsprototypen fahren hoch automatisiert, die BMW Group möchte damit die Möglichkeiten neuer Fahrsicherheit demonstrieren. Neue Regelsysteme überzeugen mit höchster Leistungsfähigkeit und koordinieren perfekt eine elektronisch gesteuerte Lenkung mit Fahrpedal und Bremse. Gleichzeitig integriert BMW Mobilfunktechnik völlig nahtlos in den Wagen, etwa Samsung Galaxy Gear und BMW i3. Da durch die rasante Verbreitung der Smartphones längst Apps, das Internet und digitale Services zu festen Bestandteilen unseres Alltags geworden sind, geht der Automobilbauer nun einen Schritt weiter und macht sie zu integrierten Bestandteilen des Fahrzeugs.

Innovationsschub durch LTE 4G

Erst mit der 4G Mobilfunktechnik entstanden die jüngsten Innovationsschübe im Kommunikationsdesign von Kraftfahrzeugen, denn das ultraschnelle Netz ist erstmals imstande, nicht nur das Telefon, sondern auch das Internet mit all seinen Anwendungen in den Pkw zu verlegen. Jüngere Technologien begeistern dabei das Publikum, die BMW auf der CES in Las Vegas vorstellen wird, darunter die Samsung Galaxy Gear, die über BMW i Remote App-Funktionen verfügt. Der Fahrer ist auf diese Weise stets mit einem BMW i3 via Internet verbunden, auch außerhalb des Wagens wird er durch diesen effizient und ideal unterstützt.

Bildquelle; BMW

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Breitband Netzausbau in Deutschland stockt

Der Breitband Ausbau läuft nicht auf Hochtouren

Der Breitband Ausbau läuft nicht auf Hochtouren

Der Breitband Netzausbau kommt in Deutschland längst nicht wie gewünscht voran. Trotz der Ankündigungen von Telekom und Co., “Milliarden in die Hand” nehmen zu wollen, kann das Internet hierzulande beispielsweise mit den Netzen in vielen osteuropäischen Staaten längst nicht mithalten. Verwundern muss das nicht unbedingt, ein Breitband Netzausbau kostet enorme Summen. Möglicherweise setzen die Telekommunikationskonzerne hierzulande von vornherein auf die LTE-Alternative.

Milliardenzuschuss des Staates?

Auch im Koalitionsvertrag zwischen Union und SPD fand der Netzausbau Erwähnung, jedenfalls ursprünglich. In der ersten Fassung war von einer Milliarde Euro die Rede, die Deutschland für das Breitband als Zuschuss ausgeben wolle, allerdings verschwand diese Summe aus der Endfassung, die sich mit allgemeinen Statements begnügt. Die Milliarde wäre auch kein wirklicher Durchbruch gewesen, eher ein Signal, dass es Deutschland mit dem Netzausbau ernst meint, so Experten. Denn alle hiesigen Haushalte an das ultraschnelle Glasfasernetz anzuschließen würde möglicherweise 80 Milliarden Euro verschlingen und nach dem gegenwärtigen Stand der Technik und Investitionsbereitschaft bis zu 20 Jahre dauern. Es ist ohnehin eine Aufgabe, die eigentlich der Telekommunikationsbranche allein zukommt, denn schließlich wird diese mit dem Netzausbau Geld verdienen. Allerdings ist der Markt zersplittert, viele Anbieter schaffen es nicht gemeinsam, ein starkes Netz bereitzustellen.

Breitband Netzausbau: Probleme und Alternativen

Deutschland ist ein Flächenland mit einer relativ gleichmäßigen Besiedelung, anders als etwa Frankreich mit den Großräumen Paris, Marseille und Lyon, zwischen denen nur wenige Menschen auf dem Land wohnen. Das macht die Verlegung von Kabeln für das Breitband in Deutschland teuer, auch die Tiefbaukosten sind hierzulande hoch. Daher verfügen auch nur vier Prozent aller deutschen Haushalte über einen Glasfaseranschluss, der einen Durchsatz bis 120 MBit/s ermöglicht. Die Unternehmen sehen daher beim Breitband Netzausbau wohl zu wenig Gewinnoptionen und setzen zunehmend auf das kostengünstigere LTE-Netz. Es gibt noch mehr Überlegungen zum Mobilfunk, etwa die Freigabe von Fernseh-Funkfrequenzen, Experten aber vermuten, dass 4G am Ende in Deutschland das Rennen machen wird.

Mobiles VoLTE bei O2

Vo LTE von O2

Auf dem Münchner Telefónica-Gebäude am Georg-Brauchle-Ring sendet seit November 2013 die schnellste deutsche Mobilfunkzelle im 4G Netz. Die Datenübertragungsraten liegen bei 225 MBit/s, zudem hat Betreiber o2 die VoLTE Technik für das eigene Live-Netz nutzbar gemacht. Damit wird auch die Übertragung vom LTE- auf das UMTS- und GPRS-Netz sehr einfach, der sogenannte Handover, der bislang als sehr kompliziert galt. Der Telefónica-Konzern sorgt nun für einen reibungslosen Übergang von 4G- auf 3G- und 2G-Verbindungen.

LTE Carrier Aggregation als LTE-Advanced-Basis

Damit die Funkzelle von o2 so schnell ist, nutzt Telefónica die Carrier Aggregation, die eine der Grundlagen für den Nachfolgestandard LTE Advanced darstellt. Endgeräte nutzen hierbei zwei Frequenzen zur selben Zeit, in Deutschland meistens das 800 MHz und 2.600 MHz Band. Auch bei Telefónica Deutschland kommen diese beiden Bänder für die Carrier Aggregation zum Einsatz, was dem Betreiber und seinen Kunden enorme Übertragungsraten verschafft. Die Basisstationen stellen im 2,6 GHz Band 150 MBit/s im Download her, im 800 MHz Band kommen noch einmal 75 MBit/s hinzu. Diese beiden Bandbreiten addieren sich dann zu den sagenhaften 225 MHz/s im Download (Upload voraussichtlich um 100 MBit/s). Die hohen Geschwindigkeiten erreicht die Carrier Aggregation durch die Bündelung der Datenströme.

Neue LTE 4G-Geräte bei Telefónica

Für VoLTE erhalten die Nutzer der o2-Technik die neuen Cat 6 Geräte, die es bislang als Prototypen in der Größe kleinerer Taschenbücher gibt. Hersteller Huawei wird endkundenfreundliche Geräte im ersten Halbjahr 2014 auf den Markt bringen. Die Netztechnik für das neue, ultraschnelle 4G Netz stammt ebenfalls von Huawei. Der Managing Director für die Telefónica Network Technologie Martin Škop kommentierte die Funkzelle mit den Worten, Telefónica sei nun wieder führend in Deutschland, was die neueste Funktechnik angehe. Schon aktuell können die Kunden komfortabel mit 50 MBit/s im Download LTE nutzen und dabei auf dem Smartphone all die Services genießen, die man bislang nur vom heimischen Rechner kannte. Online-Games und Videostreams gehören beispielsweise dazu, auch Downloads mit kürzesten Pingzeiten sind für viele Nutzer sehr wichtig.

Die neusten LTE 4G Angebote im Netz auf LTE100.info

Bildquelle; O2

Vectoring bringt schnelles Internet

Vectoring macht alten Leitungen Beine

Die Telekom setzt ihre Netzoffensive fort und führte bis November 2013 in den ersten zehn deutschen Städten das sogenannte Vectoring ein. Mit dieser neuartigen Technologie werden die Datenströme in den Leitungen zwischen den innerstädtischen Knotenpunkten und den Endkunden deutlich schneller. Die Bandbreite erhöht sich durch den Ausbau auf 100 MBit/s im Download und bis zu 40 MBit/s im Upload.

Internet nun bis 50 MBit/s per DSL

Zwar stellen die angegebenen Geschwindigkeiten die technischen Optionen in der letzten Ausbaustufe dar, bislang können die Kunden zunächst mit ihren DSL-Anschlüssen bis 50 MBit/s im Download buchen. Bis August 2014 soll aber die Endgeschwindigkeit in den Vectoring-Städten erreicht werden. Aktuell können 77.000 Haushalte von der innovativen Technologie profitieren, die herkömmliche DSL-Geschwindigkeiten schon jetzt sehr deutlich überflügelt. Die meisten Haushalte gehen bestenfalls mit 7 bis 13 MBit/s ins Internet (je nach Vertragsgestaltung), mehr geben die Leitungen bislang nicht her. Die ersten zehn Städte sind nur der Anfang, terminiert wurden ab März 2014 bereits 45 weitere Ortsnetze. Das teilte der Technik-Chef der Telekom Bruno Jacobfeuerborn im November 2014 anfragenden Journalisten in einer Telefonkonferenz mit. Wenn ab Frühjahr 2014 insgesamt mindestens 55 Städte beziehungsweise Ortsnetze via Vectoring-Technik ans Netz angeschlossen sind, verfügen rund eine Million Haushalte über einen ultraschnellen DSL-Anschluss. Ende 2014 sollen es drei Millionen Anschlüsse in 100 Ortsnetzen mit der innovativen Technik werden.

Wie findet der Netzausbau statt?

Für das Vectoring sind drei Schritte nötig: Es müssen Glasfaserkabel zu den Multifunktionsgehäusen anstelle der herkömmlichen Kupferkabel verlegt sowie die Multifunktionsgehäuse – also die innerstädtischen Knotenpunkte – besser verteilt werden, um die Entfernung zum Endkunden kurz zu halten, und schließlich auf der verbleibenden Kupferkabelstrecke vom MFG zum Kunden mithilfe der Vectoringtechnik die elektromagnetischen Störsignale zwischen den Kupferleitungen beseitigt werden. Die Summe dieser Maßnahmen führt zum hohen Tempo im Netz.

Tarife und Angebote unter LTE100.info

Bildquelle, Telekom

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